Wie Sie Ihrem Kind helfen, sich in der Schule selbst zu vertreten

Entdecken Sie praktische Wege, um Ihr Kind dabei zu unterstützen, das Selbstvertrauen und die Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln, die es benötigt, um Hilfe zu bitten und seine Bedürfnisse im Unterricht auszudrücken.

  1. Die Rolle der Selbstvertretung verstehen. Selbstvertretung im schulischen Kontext bedeutet, dass ein Kind effektiv erklären kann, was es zum Lernen braucht, sei es die Bitte um Klärung einer Aufgabe, die Änderung des Sitzplatzes oder die Äußerung von Überforderung. Forschungen deuten darauf hin, dass Kinder, die sich befähigt fühlen, für sich selbst einzutreten, oft geringere akademische Ängste und eine höhere Beteiligung an ihren Kursen erfahren. Eltern gehen dies oft an, indem sie die Sprache der Fürsprache zu Hause vorleben. Wenn ein Elternteil ruhig erklärt, warum er eine Pause braucht oder um Hilfe bei einer Aufgabe bittet, liefert er einen Bauplan, wie Bedürfnisse respektvoll und klar artikuliert werden können. Ziel ist es, das Kind von einem passiven Empfänger von Anweisungen zu einem aktiven Teilnehmer an seiner eigenen Bildung zu machen.
  2. Ansätze zum Aufbau von Kommunikationsfähigkeiten. Viele Familien finden Erfolg, indem sie potenzielle Schulszenarien nachspielen. Durch das Üben, wie man einen Lehrer anspricht – zum Beispiel mit einem höflichen „Ich habe Schwierigkeiten mit diesem Konzept, könnten Sie es anders erklären?“ – bauen Kinder die Muskelgedächtnis auf, die erforderlich sind, um diese Sätze im Moment zu verwenden. Es ist hilfreich, sich auf „Ich“-Aussagen zu konzentrieren, die es dem Kind ermöglichen, seine Erfahrungen auszudrücken, ohne anklagend zu klingen. Eine weitere Strategie besteht darin, das Kind zu ermutigen, seinen eigenen Lernstil und seine Vorlieben zu identifizieren. Wenn ein Kind versteht, dass es am besten lernt, wenn es von Ablenkungen fern ist oder wenn es eine visuelle Hilfe hat, ist es besser gerüstet, diese Anpassungen zu beantragen. Lehrer schätzen es im Allgemeinen, wenn Schüler spezifische Lernhindernisse artikulieren können, da dies eine gezieltere Unterstützung ermöglicht.