Unterstützung der emotionalen Entwicklung und Selbstregulation
Erkunden Sie gängige Ansätze, um Kindern zu helfen, mit großen Emotionen umzugehen und die grundlegenden Fähigkeiten zur Selbstregulation zu entwickeln.
- Koregulation verstehen. In den frühen Jahren sind Kinder oft auf ihre Bezugspersonen angewiesen, um ihr Nervensystem zu regulieren, ein Prozess, der als Koregulation bekannt ist. Dies beinhaltet, dass der Elternteil ruhig und präsent bleibt, während ein Kind intensive Gefühle erlebt, und effektiv als externer Anker fungiert. Forschungen deuten darauf hin, dass, wenn Eltern auf die Not eines Kindes mit konstanter Wärme reagieren, dies hilft, die neuronalen Bahnen aufzubauen, die das Kind benötigt, um seine eigenen Emotionen schließlich selbstständig zu bewältigen. Einige Familien gehen dies an, indem sie die Erfahrung des Kindes benennen und mit einfachen Worten Emotionen beschreiben, sobald sie auftreten. Indem sie sagen: „Ich sehe, dass du frustriert bist, weil der Bausteinturm umgefallen ist“, helfen Eltern Kindern, die Lücke zwischen einer körperlichen Empfindung und einem kognitiven Verständnis einer Emotion zu schließen.
- Ansätze zum emotionalen Ausdruck. Unterschiedliche Familien legen Wert auf unterschiedliche Philosophien bezüglich des emotionalen Ausdrucks. Einige betonen das „Emotionscoaching“, bei dem Eltern Kinder durch das Gefühl führen, ihnen helfen, es zu benennen, und dann geeignete Wege besprechen, um den daraus resultierenden Drang oder das Verhalten zu bewältigen. Diese Methode konzentriert sich auf Validierung als Vorstufe zur Problemlösung. Andere konzentrieren sich darauf, einen „Ruhebereich“ oder sensorische Werkzeuge bereitzustellen, auf die Kinder zugreifen können, wenn sie sich überfordert fühlen. Das Ziel ist hier nicht, das Kind zu isolieren, sondern eine vorhersehbare Umgebung anzubieten, in die es sich zurückziehen kann, um seine Fassung wiederzuerlangen. Unabhängig von der Philosophie ist der gemeinsame Nenner die Schaffung einer „Schamfreien Zone“, in der alle Gefühle als gültig betrachtet werden, auch wenn bestimmte Verhaltensweisen Grenzen erfordern.