So validieren Sie die großen Gefühle Ihres Kindes

Erfahren Sie, wie Sie die intensiven Emotionen Ihres Kindes durch effektive Validierungstechniken anerkennen und unterstützen, die langfristige Resilienz aufbauen.

  1. Die Philosophie der Validierung. Validierung ist nicht dasselbe wie die Zustimmung zum Verhalten eines Kindes oder die Erfüllung seiner Forderungen. Vielmehr ist es die Handlung, zu kommunizieren, dass Sie seine innere Erfahrung sehen, hören und verstehen. Eltern, die diesen Ansatz praktizieren, beobachten oft, dass, wenn ein Kind das Gefühl hat, dass seine Emotionen als gültig akzeptiert werden, die Intensität seiner Reaktion nachlässt. Einige Familien gehen dies an, indem sie das zugrunde liegende Gefühl – wie Frustration, Enttäuschung oder Traurigkeit – identifizieren und es dem Kind ohne Urteil zurückspiegeln. Indem Sie der Emotion eine Bezeichnung geben, helfen Sie dem Kind, das Vokabular aufzubauen, das notwendig ist, um seine Bedürfnisse in Zukunft effektiver auszudrücken.
  2. Ansätze zur emotionalen Unterstützung. Ein gängiger Ansatz ist das 'aktive Zuhören', bei dem der Elternteil seine eigene Agenda unterbricht, um dem Kind volle Aufmerksamkeit zu schenken. Dies kann beinhalten, sich auf Augenhöhe des Kindes zu begeben und einfache Sätze zu verwenden wie: 'Ich sehe, dass du wirklich verärgert bist, dass wir aufhören müssen zu spielen.' Ein anderer Ansatz beinhaltet die 'Ko-Regulation', bei der der Elternteil eine ruhige, stetige Präsenz bleibt, während das Kind seine Gefühle durcharbeitet. Dies erfordert nicht, das Problem sofort zu lösen. Stattdessen schafft es einen sicheren Raum für das Kind, seine Emotionen zu erleben, was laut Forschung ein grundlegender Schritt zur Entwicklung emotionaler Intelligenz ist.