Wie man eine Mini-Windturbine baut
Bauen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern eine funktionierende Mini-Windturbine aus einfachen Haushaltsmaterialien.
- Materialien sammeln. Sie brauchen: einen Korken, 6-8 Plastiklöffel, einen dünnen Holzstab oder Schaschlikspieß, eine kleine LED-Lampe, zwei Kabel mit Krokodilklemmen, Heißkleber oder starkes Klebeband, und eine kleine Metallschraube. Alle Materialien finden Sie meist zu Hause oder im Bastelgeschäft.
- Die Rotorblätter vorbereiten. Schneiden Sie die Löffelstiele auf etwa 3 cm Länge ab. Die Löffelschalen werden zu Ihren Rotorblättern. Achten Sie darauf, dass alle Löffel etwa gleich lang sind, damit die Turbine später gleichmäßig dreht. Bei jüngeren Kindern übernehmen Sie das Schneiden.
- Den Rotor zusammenbauen. Stechen Sie vorsichtig Löcher in den Korken - etwa 6-8 Stück gleichmäßig um den Umfang verteilt. Die Löcher sollten so groß sein, dass die Löffelstiele hineinpassen. Stecken Sie die Löffel mit den Schalen alle in die gleiche Richtung zeigend in die Löcher. Alle Löffelschalen müssen den Wind aus derselben Richtung 'fangen' können.
- Die Achse anbringen. Bohren Sie ein Loch durch die Mitte des Korkens und stecken Sie den Holzstab hindurch. Der Stab sollte sich leicht drehen lassen. Befestigen Sie am Ende des Stabs die kleine Metallschraube - diese wird später als einfacher Generator wirken.
- Die Turbine aufstellen und testen. Befestigen Sie Ihre Turbine an einem Ständer oder halten Sie sie fest. Schließen Sie die LED mit den Kabeln an die Metallschraube an. Pusten Sie kräftig gegen die Rotorblätter oder stellen Sie die Turbine vor einen Ventilator. Bei schneller Drehung sollte die LED schwach aufleuchten. Falls nicht, prüfen Sie alle Verbindungen.